Unsere Themen - Nachhaltigkeit und Umwelt

Veröffentlicht am 09.02.2026 in Wahlen

Nachhaltigkeit und Umwelt

Zu diesem Thema haben wir uns ausführlich Gedanken gemacht und werden drei wichtige Punkte hier ausführen.

 

Nachhaltigkeit:

Wenn wir von Nachhaltigkeit sprechen, dann heißt das, dass wir heute gut leben wollen, ohne die Chancen zukünftiger Generationen zu zerstören.

Dazu haben wir drei Punkte herausgearbeitet, die ganz konkret die Nachhaltigkeit stärken:

  • Bewusstsein schaffen: Bürger*innen sind selber Teil der Veränderung; Bsp. Abfall vermeiden, Plastikfrei einkaufen, langlebige Produkte nutzen u.v.m.
  • Kommune ist Vorbild bei der Nachhaltigkeit; Bsp. Der Markt Langquaid verwendet in der Verwaltung Recycling-Papier; alle Einrichtungen des Markes benutzen z.B. Toilettenpapier mit dem „blauen Engel“, Kaffee kommt aus dem fairen Handel
  • Öko-Gartenberatung für Grundstücksbesitzer*innen; Bsp. Beratung bei der Garten-Anlage; Informationen zur Biodiversität im eigenen Garten

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Aber auch neue Ideen sollten hier für Veränderung sorgen. Wir setzen uns ein für:

  • Lastenrad-Zuschuss der Gemeinde, um Alternativen zum Auto zu fördern
  • Den Langquaid-Mehrweg-Becher für den Coffee-to-go; erhältlich in allen Läden, die das anbieten

Klimaneutralität:

Die SPD Langquaid steht voll hinter dem Ziel für die Marktgemeinde klimaneutral zu werden! Alle bisherigen Maßnahmen in dieser Richtung haben unsere volle Unterstützung.

Beispiele dafür sind Eigenstromversorgung mittels Photovoltaik für kommunale Gebäude und für die Kläranlage oder die Hackschnitzelheizung für das Schulzentrum oder die Umstellung auf LED-Beleuchtung bei Straßen oder Gebäuden. Auf diesem Weg müssen wir weiter vorangehen.

Beispiele:

  • Energetische Sanierung des Kindergartens Rappelkiste (Heizungstausch, Wärme-Dämmung oder neue Fenster – ein Konzept muss hier Klarheit schaffen)
  • Elektromobilität wird rasant zunehmen, Infrastruktur dafür muss laufend weiterentwickelt werden

Kommunale Wärmeplanung:

Aktuell ist die kommunale Wärmeplanung (KWP) in der Ausarbeitung. Das Wärmeplanungs-Gesetz fordert nach der Finalisierung keine weiteren Maßnahmen.

Es wird aber empfohlen gemeinsam mit den Bürgern über die verpflichtend zu erstellenden Umsetzungsmaßnahmen zu beraten (§20 WPG). Das ist auch sinnvoll, denn nur so kann sichergestellt werden, dass der Plan nicht in der Schublade verstaubt, bis zur verpflichtenden Fortschreibung.

Möglich und sinnvoll wären z.B:

  • Bürgersprechstunden zur Klärung von Fragen für die eigene Heizung.
  • Arbeitskreis zur Integration der Ergebnisse in zukünftige Baugebiete bzw. Nachverdichtungen im Ortskern (gemeinsam mit Marktplatzentwicklung).
  • Arbeitskreis für die langfristige Weiterentwicklung der Wärmeversorgung im gesamten Gemeindegebiet (auch wenn es aktuell hauptsächlich Gebiete für dezentrale Versorgung sind, dann muss das ja nicht so bleiben).
  • Überlegung der Gründung einer Energiegenossenschaft.
 

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