Frauen ins Rathaus - eine kritischer Kommentar

Veröffentlicht am 18.02.2026 in Wahlen

Wir wollen ins Rathaus... SPD-Frauen

Frauen ins Rathaus – Eine kritische Betrachtung der GLEICHBERECHTIGUNG !

von Kirsten Reiter

 

Die SPD-Liste ist die einzige Liste, die für den Marktgemeinderat gleichberechtigt und paritätisch Frauen aufgestellt hat. Auf den Plätzen 1-20 sind im Reißverschluss-Verfahren 10 Frauen gesetzt. So wollen WIR Politik machen!

Blicken wir auf unsere Mitbewerber*innen:

Immerhin 7 Frauen haben es auf die CSU-Liste gebracht – aber, die Konservativen schaffen es wieder einmal, die Frauen geschickt nach hinten zu setzen. Die Plätze 5, 10, 13, 14, 16, 18, 19 zeigen mir nur eines: die CSU braucht Frauen, die genügend Platz für ihre Männer lassen.

Dann zur Wählergruppe UWG – hier sind dieses Mal 6 Frauen zu finden und sogar zwei unter den vorderen Plätzen… klar, eine davon ist Gemeinderätin, da ist es schwierig, die in den hinteren Reihen verschwinden zu lassen. Wer sich weiter Mühe gibt, der findet auf Platz 4, 12, 15, 16, 20 die nächsten Frauen. Befreit von jeder „Partei-Regel“ kann mann also auch hier die Frauen getrost auf die hinteren Plätze setzen.

Und was macht die ÖDP in Langquaid? Immerhin haben sich noch 5 Frauen für die Liste gefunden. Die Plätze 3, 7, 8, 13, 16 lassen zumindest auf Gleichmäßigkeit bei der Verteilung der Wenigen schließen. Sonst aber auch schon gar nix…

Fazit:

Einzig die SPD in Langquaid zeigt das Bild, das sich auch aus dem Bevölkerungsanteil ergeben müsste: 50 % Frauen und 50 % Männer auf der Liste.

Und das ist bei uns Tradition – seit 2008 ist unsere Liste paritätisch und im Reißverschluss-Verfahren aufgestellt.

Jetzt liegt es an den Wählerinnen und Wählern, die Beteiligung von Frauen in unserem Marktgemeinderat zu verbessern.

Meine klare Empfehlung: Am 8. März SPD wählen – „Wählt-Frauen-Tag“

Eure Kirsten

 

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